SPD Brackenheim

17.04.2021 in Wahlen

Thomas Utz - Photo Benno Kraehahn

Bundestagskandidat Thomas Utz: "Arbeitsplätze und Wohlstand sichern"

Thomas Utz, der SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Neckar-Zaber startete am 15. April im Rahmen einer Online-Konferenz gemeinsam mit den SPD-Ortsvereinen in den Bundestagswahlkampf. Utz betonte, dass angesichts des Strukturwandels in der regionalen Industrie, alles darangesetzt werden muss, dass es auch in Zukunft noch gut bezahlte und sichere Arbeitsplätze vor Ort gibt. Bezug nahm er dabei auch auf die Schließung der Produktion des Bosch-Werks in Bietigheim-Bissingen, die er ausdrücklich bedauert. „Wir brauchen hier vor Ort neben den Arbeitsplätzen in Forschung und Entwicklung insbesondere auch Produktionsarbeitsplätze“. Es sei gerade die enge Verzahnung von Forschung, Entwicklung und Fertigung, die ‚Made in Germany’ zu einem weltweit anerkannten Gütesigel hat werden lassen. Utz möchte mit seiner wirtschafts- und finanzpolitischen Expertise dazu beizutragen, dass der Wandel zu einer klimafreundlichen regionalen Industrie gelingt. „Die Zukunft unserer Wirtschaft ist ohne Frage klimaneutral. Das haben auch viele Unternehmen bereits erkannt. "Mir ist dabei wichtig, dass wir dieses Ziel rasch erreichen und gleichzeitig die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf diesem Weg gut mitnehmen.“

Thomas Utz ist 32 Jahre alt und studierter Betriebswirt und Unternehmensjurist (Abschluss: LL.M.). Er hat zwölf Jahre Berufserfahrung in der Banken- und Automobilbranche gesammelt. Seit 2019 ist er Kreisrat im Landkreis Ludwigsburg und Gemeinderat seiner Heimatgemeinde Murr. Gleichzeitig vertritt er die SPD-Kreistagsfraktion im Aufsichtsrat der Kreiskliniken Ludwigsburg.

25.03.2021 in Wahlkreis

Danke!

Liebe Wählerinnen und Wähler,
 
die Landtagswahlen 2021 sind vorbei und eine intensive Zeit des Wahlkampfes ist zu Ende.
 
Bis zum Montag nach der Wahl hofften wir noch auf den Einzug über das Zweitmandat. Trotz der 11,1% im Wahlkreis und damit über dem Landesschnitt der SPD, hat es jedoch leider nicht gereicht.
 
Dennoch möchte ich allen 7.664 Wählerinnen und Wählern im Wahlkreis Eppingen ganz herzlich für das große Vertrauen und die Stimmen danken.
 
Für mich ist das eine gute Grundlage, um mich weiterhin politisch zu engagieren und ein offenes Ohr für Ihre Anliegen zu haben.
 
Gemeinsam mit Jan Kulka - meinem Zweitkandidaten aus Bad Rappenau - und meinem Team habe ich viele Gespräche in unserem Wahlkreis geführt und stärker denn je erfahren, an welchen Stellen es in unserem Wahlkreis brennt und wo Handlungsbedarf ist. Für die vielen Gespräche, Ideen und Vorschläge und insbesondere für die Offenheit gegenüber einem erstmalig Kandidierenden wie mir bin ich sehr dankbar. Ob im Landtag oder nicht: Es wird weiterhin mein Ziel sein - auch über andere Wege des Engagement - diese Vorschläge und Ideen an die Entscheidungsträger*innen heranzutragen.
 
Bedanken möchte ich mich sowohl bei meinem starken Team - vor allem bei Jan Kulka, Gundi Störner und Werner Förster - als auch bei allen Helfer*innen, Spender*innen und den vielen engagierten Ortsvereinen, die uns in der Wahlkampfzeit tatkräftig unterstützt haben.
 
Ein besonderer Dank geht an meine Frau Tanja und meine Familie, die mir in dieser Zeit den Rücken freigehalten haben.  
 
Viele Grüße  
 
Jens Schäfer

09.02.2021 in Ortsverein

SPD-Landtagskandidat Jens Schäfer bei Bürgermeister Csaszar

Der SPD-Kandidat für den Wahlkreis Eppingen war bei Bürgermeister Thomas Csaszar zu einem Gespräch im Rathaus. Begleitet wurde er von unseren Gemeindratsmitgliedern Sabine Schimpf-Mohelnik und Dr. Josef Festl.
Schäfer informierte sich zu den aktuellen Schwerpunkten der städtischen Aufgaben. Erörtert wurden Themen wie bezahlbarer Wohnraum, Innenentwicklung, Gesundheitsvorsorge, Digitalisierung und öffentlicher Personennahverkehr. Schäfer kennt als Makler die Nöte und Sorgen der Wohnungssuchenden. Er setzt sich ein für städtische Wohnbaugesellschaften und insbesondere für eine Landeswohnbaugesellschaft zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Auch Corona war ein Thema.
Nach dem Besuch im Rathaus informierte sich Jens Schäfer bei einem Rundgang zur WeinZeit, der Bebauung auf dem ehemaligen Bleyle-Areal mit Wohnungen, Kindergarten und Amtsgericht. Danach ging es noch zum neu errichteten SLK-Gesundheitszentrum. Dort wurden auch die Chancen einer Nutzung des alten Krankenhausareals für Wohnungsbau besprochen. An der brach liegenden Trasse sprach sich Jens Schäfer für die Reaktivierung der Zabergäubahn aus. "Für Brackenheim ist es immens wichtig, die notwendige Schienenanbindung wieder zu erhalten."

16.07.2019 in Kommunalpolitik

Stellungnahme zu Layher Werk III im Gewerbegebiet Langwiesen

Die Firma Layher hat ihre Pläne für ein „Werk III“ im März 2018 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Werk sollte südlich der Weingärtner Cleebronn-Güglingen mitten in der freien Landschaft errichtet werden. 

In der Veranstaltung am 18. März 2018 hat Dr. Josef Festl vom SPD-Ortsverein Brackenheim nachdrücklich vorgeschlagen, den Standort so nach Norden zu verschieben, das er nicht mehr außerhalb des im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Gewerbegebietes, sondern komplett innerhalb liegt. Konkret: Lage zwischen bestehender Gewerbebebauung und den Aussiedlerhöfen westlich davon. Weiter hat Festl eine Begrünung der riesigen Dachflächen gefordert.

Nach der Veranstaltung bildete sich eine GRUPPE bestehend aus NABU Brackenheim (Adolf Monninger), NABU Güglingen (Manfred Stotz), SPD Brackenheim (Dr. Josef Festl), Bürgerunion Güglingen (Joachim Esenwein), SPD Oberes Zabergäu (Gertrud Schreck) und GRÜNE Zabergäu (Jürgen Winkler). Die GRUPPE wandte sich mit mehreren Schreiben (Stellungnahmen) an den Planungsträger „Zweckverband Wirtschaftsförderung Zabergäu“, der von den Gemeinden des Zabergäus getragen wird. Es fanden auch 2 Besprechungen der GRUPPE mit dem Zweckverband und dessen Planern sowie den Planern der Firma Layher statt.

Kernforderungen der GRUPPE: 

- Verlegung des Werk-Standortes nach Norden

- flächensparende Bauweise: wesentlich höhere Stapelung im Wareneingangs- und Warenausgagslager, Parkhaus für PkW

- Dachbegrünung und Photovoltaik auf den Dächern

- Umfangreiche Ausgleichsmaßnahmen für den Eingriff in Natur und Landschaft, insbesondere  Renaturierung Zaber und Fürtlesbach, Naturschutzfonds

- Mobilitätskonzept: Schwerlastverkehr, Zabergäubahn, Radwegenetz

Der Zweckverband hat inzwischen einen „Vorhabenbezogenen Bebauungsplan“ für die Pläne der Firma Layher aufgestellt. Der Plan ist vom 17. Juni bis 2. August 2019 öffentlich ausgelegt.

Der Bebauungs-Plan berücksichtigt die Forderungen der GRUPPE bezüglich Verlegung des Standortes, flächensparende Bauweise, Dachbegrünung, Renaturierung Zaber und Fürtlesbach.

Nicht  berücksichtigt wurden im Bebauungs-Plan die Vorschläge bzw. Kritik der GRUPPE zur Ausführung des Regenrückhaltebeckens, Oberboden-Management, Mobilitätskonzept, die Führung des Radweges (muss wegen Lage des Layher-Werkes verlegt werden), weitergehende Ausgleichsmaßnahmen.

Die ausführliche Stellungnahme der GRUPPE vom 7. Juli 2019 finden Sie unter „weiterlesen

 

22.12.2017 in Kommunalpolitik

Haushaltsrede 2018/19

Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Brackenheimer Gemeinderat, Dr. Josef Festl, hat in seiner Haushaltsrede vom 21. Dezember 2017 anlässlich der Verabschiedung des Doppelhaushalts 2018 / 2019 die Haushaltspolitik in den kommenden zwei Jahren aus Sicht der SPD-Fraktion erläutert.

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